Um 20 Uhr leng ma los – aber kumm wann’s da passt.
Konn hoid sei, dass’d wos verpasst – drum steht da grobe Ablauf do.
Um 20:00 Uhr fangt d’Gaudi o.
D’Musi spuit, d’Leid kemman in Schwung und im Bauwong brummt’s scho gscheid.
Ab da Stund gibt’s koane festen Regeln mehr – g’feiert werd, wia’s uns gfoid.
Irgendwann um 23:00 Uhr packt eam da Heißhunger,
und da Gulasch kimmt irgenwie zum Mecces (mia wissen soiba ned wia).
Wer wos braucht, der kon sei Bestellung glei mitgem.
Aber Obacht! Ob da Gulasch zu Mecces foaht oder ob er o'kimmt is ned gwies.
Um Mitternacht is’s so weit:
A kurze, offizielle Hosenpause, damit uns koana zwischendrin aus de Lumpen wachst.
A bissl durchschnaufn, Wadl lockern – und dann geht’s glei weiter.
D’Musi dudelt weiter, de Leid san gut drauf,
und ma feiert, tanzt und ratscht, solange’s Spaß macht.
Um drei is’ dann offiziell Schluss mit da Bar.
Wos no im Bauwong passiert, liegt in da Gunst vom Universum – aber g’schenkt wird nix mehr.
Schlussschluss gibt’s ned.
G’feiert werd, bis koana mehr kann oder da letzte Mensch auf'm Bankerl schnarcht.
Hauptsach: Mordsgaudi, scheene Leid und a bärige Nacht!